Sophie Lembcke

war wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Forschungsprojekt Übersetzen und Rahmen der Universität Hamburg und der HFBK. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Bildende Kunst in Wien, Paris und Hamburg und schloss mit einer feministischen Arbeit zu Visuellen Autobiographien ab. Nebenfächer: Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Philosophie, Astronomie.

Sie promoviert an der HFBK Hamburg in einem PhD in Practice und erforscht die widerständigen Potentiale von Hybridisierungen anhand künstlerischer Objektbefragungen in Archiven, im Zeitalter der Digitalisierung.

Desweiteren erforscht sie mit Erzählfiguren, wie Trickster, Hexen und Piraten dissidente Subjektkonstruktionen und Autorschaftspraktiken. Sie verantwortete 2017 das Symposium an der HFBK Translating Pasts into Futures und veröffentlichte 2018 den Sammelband Archive dekolonialisieren – Praktiken medialer und epistemischer Transformationen und 2010 den Sammelband: Spannungsfelder Literatur und Freiheit, als Publikation zu dem von ihr gegründeten Studierendenkongress der Komparatistik.

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